[Die schöne Elsässerin]

Kurzformat

[Die schöne Elsässerin] / [anonym] - [Schweiz] , [1778?]
1 Druckgraphik : Radierung ; Bild und Blatt 9,9 x 11,4 cm
  • Zürich, ZB, Graphische Sammlung, Trachten, Zürich I, 52 unten links

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300 |a 1 Druckgraphik  |b Radierung  |c Bild und Blatt 9,9 x 11,4 cm 
500 |a Inschrift unter dem Bild: "Das Bild am Haus zum Elsass, in Zürich." 
500 |a Es handelt sich vermutlich um eine Darstellung einer Holzfigur, laut Vögelin eines "Schenk-Mädchens", die im 17. und 18. Jahrhundert die Lavatersche Apotheke an der Elsassergasse 1 (heute Marktgasse 14) geschmückt haben soll. Laut einem Gedicht auf einer Zeichnung war noch eine zweite Figur eines mörserstossenden Mannes Teil des Ensembles. Dieser, bekannt als "Jäckli", ist auf einem weiteren Druck zu sehen, Signatur: Zürich C1, Elsassergasse I, 1 (2); vgl. auch ein weiteres Exemplar des Frauenbildnisses, Signatur: Zürich C1, Elsassergasse I, 1 (3) 
500 |a Handschriftlicher Vermerk in Bleistift auf dem Unterlageblatt: "Radierung publ. von Ing. Johannes Müller cf. Donnstags-Nachrichten Nr. 18, 30.4.1778, V.N. Nr. 10". Vgl. die genannte Publikation (ohne Abbildung): "10 Wann durch die diesmahlige Veränderung des alten Elsasser-Hauses, jenes sowohl bey uns, als allen durchreisenden Pilgrim bekanntes Mägden, welches schon so viel und lange Jahre, in diesem Haus durch das Fenster gesehen, nunmehro gänzlich zu grunde gegangen, so dass weder Staub noch Nebel mehr davon zu sehen, so wird E. E. Publicum höflichst avisiert, dass dieses Bildnuss [...] in Ingenieur Müllers Laden, und auch unter dem Rothen-Hans zu haben seye. In erst gemeldeten Laden ist auch zu haben, das Portrait des Liebhabers dieses Mägdleins samt einer historischen Beschreibung von beyden,[...]." 
500 |a Zuschreibung gemäss handschriftlichen Notizen auf dem Unterlageblatt und gemäss Vögelin an Johannes Müller (1733-1816) 
510 0 |a Salomon Vögelin, Das Alte Zürich, 1. Band, Zürich 1879, S. 396, Anm. 9 
510 0 |a Norberto Gramaccini: Das Bildgedächtnis der Schweiz. Die helvetischen Altertümer (1773-1783) von Johannes Müller und David von Moos, Basel 2012, S. 27 
520 |a Halbfigur nach rechts einer jungen Frau, die aus einem Fenster mit Butzenscheiben heraussieht; unterhalb des Fensters ist der doppelte Stadtschild von Zürich angebracht 
590 |a Aus der Sammlung Leonhard Ziegler zum Egli (1782-1854) 
590 |a Papier leicht fleckig und an Stellen der Fixierung auf dem Unterlageblatt verfärbt 
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Basisinformationen

Signatur:
  • Zürich, ZB, Graphische Sammlung, Trachten, Zürich I, 52 unten links
Ressourcentyp:
Radierung
Digitalisat:
Titel:
[Die schöne Elsässerin] / [anonym]
Erscheinungsangaben:
[Schweiz], [1778?]
Physische Beschreibung:
  • 1 Druckgraphik: Radierung; Bild und Blatt 9,9 x 11,4 cm

Sucheinstiege

Person:
Ort:
Formschlagwort:

Inhalt und innere Ordnung

Inhalt:
  • Halbfigur nach rechts einer jungen Frau, die aus einem Fenster mit Butzenscheiben heraussieht; unterhalb des Fensters ist der doppelte Stadtschild von Zürich angebracht

Anmerkungen

Allgemeine Anmerkung:
Inschrift unter dem Bild: "Das Bild am Haus zum Elsass, in Zürich."
Es handelt sich vermutlich um eine Darstellung einer Holzfigur, laut Vögelin eines "Schenk-Mädchens", die im 17. und 18. Jahrhundert die Lavatersche Apotheke an der Elsassergasse 1 (heute Marktgasse 14) geschmückt haben soll. Laut einem Gedicht auf einer Zeichnung war noch eine zweite Figur eines mörserstossenden Mannes Teil des Ensembles. Dieser, bekannt als "Jäckli", ist auf einem weiteren Druck zu sehen, Signatur: Zürich C1, Elsassergasse I, 1 (2); vgl. auch ein weiteres Exemplar des Frauenbildnisses, Signatur: Zürich C1, Elsassergasse I, 1 (3)
Handschriftlicher Vermerk in Bleistift auf dem Unterlageblatt: "Radierung publ. von Ing. Johannes Müller cf. Donnstags-Nachrichten Nr. 18, 30.4.1778, V.N. Nr. 10". Vgl. die genannte Publikation (ohne Abbildung): "10 Wann durch die diesmahlige Veränderung des alten Elsasser-Hauses, jenes sowohl bey uns, als allen durchreisenden Pilgrim bekanntes Mägden, welches schon so viel und lange Jahre, in diesem Haus durch das Fenster gesehen, nunmehro gänzlich zu grunde gegangen, so dass weder Staub noch Nebel mehr davon zu sehen, so wird E. E. Publicum höflichst avisiert, dass dieses Bildnuss [...] in Ingenieur Müllers Laden, und auch unter dem Rothen-Hans zu haben seye. In erst gemeldeten Laden ist auch zu haben, das Portrait des Liebhabers dieses Mägdleins samt einer historischen Beschreibung von beyden,[...]."
Zuschreibung gemäss handschriftlichen Notizen auf dem Unterlageblatt und gemäss Vögelin an Johannes Müller (1733-1816)
Sprache, Schrift:
Kein sprachlicher Inhalt
Bibliographischer Nachweis:
  • Salomon Vögelin, Das Alte Zürich, 1. Band, Zürich 1879, S. 396, Anm. 9
  • Norberto Gramaccini: Das Bildgedächtnis der Schweiz. Die helvetischen Altertümer (1773-1783) von Johannes Müller und David von Moos, Basel 2012, S. 27

Angaben zum Objekt

Anmerkungen zum Exemplar:
Aus der Sammlung Leonhard Ziegler zum Egli (1782-1854)
Papier leicht fleckig und an Stellen der Fixierung auf dem Unterlageblatt verfärbt

Identifikatoren

Systemnummer:
991027351909705501
Andere Systemnummer:
  • (swissbib)198369166-41slsp_network
  • 198369166
  • (NEBIS)010143682EBI01
  • (EXLNZ-41SLSP_NETWORK)991027351909705501
  • (41SLSP_UZB)990101436820205508
Digital Object Identifier:
Quelle: